Wortmacht und Machtworte

Friedrich Schorlemmer erinnert in diesem Buch an Zeiten und Umständen, als Literatur noch geholfen hat, zu informieren, aufzuklären und Leser in ihren Träumen zu bestärken, und Menschen auf Neuerscheinungen versessen und bereit waren, sie sich auf verbotenen Wegen zu beschaffen. Er erzählt von Christa Wolf und Erich Loest, von Heinrich Böll und Max Frisch, von der Vervielfältigung mitgeschriebener Beiträge der Westsender und von der Bedeutung engagierter Buchhändler und Buchhändlerinnen.

Friedrich Schorlemmer, Wortmacht und Machtworte. Eine Eloge auf die Leselust. [2018] 144 S., fest geb.


ISBN: 978-3-87173-067-2

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