Flussaufwärts

»Das Kind, sagt die Mutter, sitzt stundenlang im Kastanienbaum und schwätzt. Es bildet sich Sachen ein, die es nicht gibt, sagt Rosa. Man kann es auch lügen nennen, sagt Richard, der älteste Bruder. Das Kind lügt nicht!, sagt der Vater. Es hat eine blühende Fantasie.«

Die letzten Texte eines produktiven Schriftstellerlebens stehen ganz im Zeichen einer »Poetik der Erinnerung«; im Schreibprozess durchlebt Ruth Rehmann (1922-2016) noch einmal zentrale Momente ihrer Entwicklung und biographischen Prägung: die behütete Kindheit, tastendes Erwachsenwerden, das (umwelt-)politische Engagement - eindrücklich in 14 Erzählungen gefasst.

Ruth Rehmann, Flussaufwärts. Letzte Geschichten [2017] 208 Seiten, fest gebunden, 11,5 x 20 cm

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ISBN: 978-3-87173-042-9

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